Hey, ich bin Annalena (Held)
Und ich glaube nicht an Chaos als Preis für Kreativität.
Hey, ich bin Annalena (Held)
Und ich glaube nicht an Chaos als Preis für Kreativität.
Ich bin deine Launch-Partnerin, wenn du viel im Kopf hast und endlich einen Rahmen willst, der dich nicht verbiegt.
Nicht lauter. Nicht schneller. Sondern klarer.
Ich arbeite mit Unternehmerinnen, die inhaltlich stark sind, aber allein mit allem.
Viele Ideen, viel Verantwortung, viele lose Enden.
Und irgendwann fühlt sich das eigene Business nicht mehr nach Freiheit an, sondern nach Dauer-„Eigentlich müsste ich noch…“.
Wie ich arbeite
Ich arbeite mit klarem Rahmen und vorausschauender Planung. Und ich weiß gleichzeitig: Business und Launch sind lebendig.
Deshalb geht’s bei mir nicht um starre Pläne, sondern um ein System, das trägt, auch wenn sich etwas verschiebt.
Spontane Ideen haben Platz, solange sie sinnvoll einzuordnen sind und nicht das große Ganze kippen.
Meine Stärke: Ich halte den Überblick, wenn es unruhig wird.
Und ich bringe Ruhe rein, ohne Druck zu machen.
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Ich sortiere: Was ist jetzt wichtig und was nicht?
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Ich strukturiere: Schritte, Timing, Zuständigkeiten
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Ich bin an deiner Seite und gebe Orientierung bei Entscheidungen
Der Mensch hinter der Struktur
Ich bin Annalena. Scanner-Gehirn, viele Tabs offen, viele Ideen, viel Herz.
Bei mir zu Hause leben drei Vierbeiner und ein kleiner Zweibeiner. Das heißt: Verantwortung ist nicht nur ein Wort, ich kenne dieses „Alles gleichzeitig“ ziemlich gut.
Ich kenne auch das Gefühl, wenn das Business eigentlich Freiheit sein sollte, sich aber eher wie ein Dauer-„Eigentlich müsste ich noch…“ anfühlt.
Ich liebe Struktur, weil sie mir Luft verschafft. Ein gutes System macht nicht enger. Es sorgt dafür, dass du weißt, was jetzt dran ist und was warten darf.
Und weil ich selbst weiß, wie wertvoll eine Stunde sein kann, will ich vor allem eins für dich: Kein langes Grübeln mehr, was jetzt zu tun ist.
Wenn du dich in „viele Ideen, wenig Zeit, viel Verantwortung“ wiedererkennst, wirst du dich mit mir wahrscheinlich ziemlich schnell verstanden fühlen.
1) Schon als Kind To-Do-Listen
Ich hatte als Kind tatsächlich eine Liste fürs Spielen. Ich wollte einfach einen Überblick über meine Möglichkeiten, um dann die richtige Entscheidung zu treffen. Und es sollte ja schließlich kein Spielzeug vernachlässigt werden…
2) Studium: „Ich wollte was mit Kreativität“
Ich habe in Erfurt Germanistik und Management im Bachelor studiert und danach Literaturwissenschaft im Master. Ich mochte Sprache, Ideen, Kreativität, aber irgendwann im Master wurde mir klar: Das ist nicht meine berufliche Zukunft, zumindest nicht so, wie sie dort vorgezeichnet war.
3) Angestellt: „Ich habe Assistenz-Arbeit lieben gelernt“
Schon während dem Master-Studium habe ich als Assistentin im Centermanagement eines Einkaufszentrums gearbeitet. Da habe ich gemerkt, wie viel unsichtbare Ordnung es braucht, damit außen alles leicht wirkt. Und gleichzeitig: Angestelltsein ist nicht mein Zuhause.
4) 2018: „Welt retten in kleinen Schritten“
Ende 2018 habe ich meinen Nachhaltigkeitsblog gestartet: NaturAlphabet. Ich war richtig im „Welt retten“-Modus, im Alltag nachhaltiger werden, Schritt für Schritt, ganz konkret. Weniger Müll, Veganismus, Minimalismus – das meiste hat mein Leben langfristig beeinflusst. Und ohne es zu planen, war das auch mein Einstieg ins Online-Business und in die Sichtbarkeit: learning by doing, ausprobieren, lernen, wieder anpassen.
5) 2021: Der Sprung in die Selbstständigkeit als VA
2021 habe ich mich selbstständig gemacht als virtuelle Assistentin, mit Fokus auf Social Media, Technik und Backoffice. Ich durfte viele Unternehmer*innen langfristig begleiten und unterstützen. Ich habe über die Jahre gemerkt: Es sind nicht die Ideen, die fehlen. Es fehlt eher ein Rahmen, der im Alltag wirklich trägt, wenn alles gleichzeitig passiert.
6) 2025: Launch-Weiterbildung
Der Schritt zur Launch-Begleitung war für mich kein Neuanfang, eher eine Weiterentwicklung. Mit der Weiterbildung zur Launch-Expertin wurde meine Rolle klarer: Ich bin am liebsten die, die den Überblick hält, Ruhe reinbringt und dafür sorgt, dass aus vielen Teilen ein tragfähiger Weg wird.
7) Heute: „Struktur, die trägt“
Heute ist genau das mein Ding: Struktur, die nicht einengt, sondern Luft macht. Nicht perfekt, nicht starr. Sondern so, dass du dich im Alltag nicht verlierst.
1) Schon als Kind To-Do-Listen
Ich hatte als Kind tatsächlich eine Liste fürs Spielen. Ich wollte einfach einen Überblick über meine Möglichkeiten, um dann die richtige Entscheidung zu treffen. Und es sollte ja schließlich kein Spielzeug vernachlässigt werden…
2) Studium: „Ich wollte was mit Kreativität“
Ich habe in Erfurt Germanistik und Management im Bachelor studiert und danach Literaturwissenschaft im Master. Ich mochte Sprache, Ideen, Kreativität, aber irgendwann im Master wurde mir klar: Das ist nicht meine berufliche Zukunft, zumindest nicht so, wie sie dort vorgezeichnet war.
3) Angestellt: „Ich habe Assistenz-Arbeit lieben gelernt“
Schon während dem Master-Studium habe ich als Assistentin im Centermanagement eines Einkaufszentrums gearbeitet. Da habe ich gemerkt, wie viel unsichtbare Ordnung es braucht, damit außen alles leicht wirkt. Und gleichzeitig: Angestelltsein ist nicht mein Zuhause.
4) 2018: „Welt retten in kleinen Schritten“
Ende 2018 habe ich meinen Nachhaltigkeitsblog gestartet: NaturAlphabet. Ich war richtig im „Welt retten“-Modus, im Alltag nachhaltiger werden, Schritt für Schritt, ganz konkret. Weniger Müll, Veganismus, Minimalismus – das meiste hat mein Leben langfristig beeinflusst. Und ohne es zu planen, war das auch mein Einstieg ins Online-Business und in die Sichtbarkeit: learning by doing, ausprobieren, lernen, wieder anpassen.
5) 2021: Der Sprung in die Selbstständigkeit als VA
2021 habe ich mich selbstständig gemacht als virtuelle Assistentin, mit Fokus auf Social Media, Technik und Backoffice. Ich durfte viele Unternehmer*innen langfristig begleiten und unterstützen. Ich habe über die Jahre gemerkt: Es sind nicht die Ideen, die fehlen. Es fehlt eher ein Rahmen, der im Alltag wirklich trägt, wenn alles gleichzeitig passiert.
6) 2025: Launch-Weiterbildung
Der Schritt zur Launch-Begleitung war für mich kein Neuanfang, eher eine Weiterentwicklung. Mit der Weiterbildung zur Launch-Expertin wurde meine Rolle klarer: Ich bin am liebsten die, die den Überblick hält, Ruhe reinbringt und dafür sorgt, dass aus vielen Teilen ein tragfähiger Weg wird.
7) Heute: „Struktur, die trägt“
Heute ist genau das mein Ding: Struktur, die nicht einengt, sondern Luft macht. Nicht perfekt, nicht starr. Sondern so, dass du dich im Alltag nicht verlierst.